Etwas leise als sonst, mit Solo- statt Chorgesängen und mit deutlich weniger Gläubigen, aber nicht weniger bewegend feierte die Pfarrei Bayerbach von Gründonnerstag bis Ostermontag das Leiden, Sterben und die Auferstehung Jesu Christi. Besonders eindrucksvoll war die Osternachtsfeier am Morgen des Ostersonntags, wo die aufgehende Sonne den Übergang vom Tod zum Leben perfekt symbolisierte.
„Warum ist diese Nacht etwas Besonderes?“, hinterfragten die Ministranten die einzelnen Teile
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